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Aus dem Metaprojekt StArG:
Prävention weiterdenken - Forschung und Wirtschaft im Dialog - gemeinsam lernen und handeln
Auf der 3. Jahrestagung des Förderschwerpunktes „Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz“ trafen sich 150 Akteure aus Wissenschaft, unternehmerischer Praxis, Interessensvertretungen und Verbänden sowie aus der Politik am 22. und 23. Oktober 2009 in Aachen. Im Mittelpunkt der Tagung standen die Entwicklung und der Diskurs über eine gemeinsame Erklärung des Förderschwerpunktes.
Im Aachener Impuls „Präventionsforschung neu ausrichten – Innovationsfähigkeit stärken“ werden die Ergebnisse des Förderschwerpunktes zu einem forschungspolitischen Perspektivpapier zur Zukunft der Gesundheitsförderung in der modernen Arbeitswelt kondensiert und die weiteren Forschungsbedarfe im Handlungsfeld „Prävention und moderne Arbeitswelt“ definiert.
Weitere Informationen auf www.starg-online.de
Aus dem Metaprojekt StArG:
Innovationsfähigkeit stärken – Wettbewerbsfähigkeit erhalten. Der Förderschwerpunkt „Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz“ auf der A+A 2009
Der Förderschwerpunkt „Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz“ präsentierte sich auf der diesjährigen A+A in Düsseldorf, der international führenden Fachmesse für Persönlichen Schutz, Betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. In der Zeit vom 3. bis zum 6. November 2009 wurden die Ergebnisse und die in der Unternehmenspraxis erprobten Lösungen für Prävention und Gesundheitsförderung in der modernen Arbeitswelt vorgestellt. Dabei standen die Themen Prävention als Wettbewerbsfaktor, Betriebliches Innovationsmanagement, Gesundheitsförderung im demografischen Wandel, Innovationsstrategien und Gesundheit, Überbetriebliche Allianzen sowie Partizipation und Führung im Mittelpunkt.
Weitere Informationen auf www.starg-online.de
Menschen und Unternehmen: Gesund – fit – erfolgreich!
Wie kann Ihr Unternehmen wirtschaftlicher werden? Wo drückt in der Branche der Schuh? Wie können Sie von NeuPrAG profitieren?
Basierend auf einer breit angelegten Unternehmensbefragung gibt NeuPrAG fundierte Einblicke in aktuelle Gesundheitsprobleme der Zielgruppe und zeigt innovative Lösungswege auf. Der aktuelle Bericht steht zum Download bereit.
Erfahrungen und Ansätze aus weiteren Branchenprojekten finden Sie in der 58-seitige Broschüre "Überbetriebliche Allianzen zur Prävention in KMU - Welche (Heraus)Forderungen stellen einzelne Branchen an Wissenschaft und Multiplikatoren?"
Netzwerkaustausch
Am 12.12.2008 stellten Nicole Jansen und Klaus Pelster dem INQA-Initiativkreis Mittelstand NeuPrAG vor. Die NeuPrAG-Produkte und Ziele stießen bei den Akteuren des Inititivkreises auf reges Interesse. Für die Zukunft ist eine Zusammenarbeit der beiden Allianzen geplant, die aufgrund der Nähe der Zielgruppen beider Partner Synergiepotentiale verspricht.
Wissentransfer
Die NeuPrAG-Projektpartner beteiligten sich an der 2. BMBF-Jahrestagung "Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz 2020" am 4. und 5. Dezember 2008 im Technologiezentrum in Aachen. Gemeinsam mit den Partnern der Fokusgruppe "Überbetriebliche Allianzen" wurde ein intensiver Dialog mit den Tagungsteilnehmer aus Politik, Wissenschaft, Verbänden, Gewerkschaften, Berufsgenossenschaften und Praxis geführt.
Bericht auf den Seiten des Instituts für betriebliche Gesundheitsförderung
Auftaktveranstaltung
Am 19. Juni 2008 fand in Köln die Auftaktveranstaltung zum Projekt NeuPrAG statt. Einen Bericht finden Sie hier.
Expertenworkshop
Am 30.04.08 fand in der Steinbruchs-Berufsgenossenschaft in Langenhagen ein Expertenworkshop statt, um zu erheben, welchen Bedarf kleine und mittelständische Betriebe an Angeboten zur Gesundheitsförderung haben. Die NeuPrAG-Projektpräsentation zum Workshop finden Sie hier.





